Arikanischer Junge hält eine Lupe vor sein rechtes Auge © CBM/argum/Einberger

Sicherheit und Transparenz sind uns als Spendenorganisation wichtig

Spendensicherheit und Transparenz sind der Christoffel-Blindenmission (CBM) als Spendenorganisation wichtig. Deshalb tun wir alles, damit Ihre Spenden sicher bei uns ankommen und so eingesetzt werden, wie Sie es verfügt haben.

Die CBM: als seriöse Spendenorganisation ausgezeichnet

  • Spendenabsetzbarkeit in Österreich
    Spendenbegünstigungs-Bescheid des Bundesministeriums für Finanzen
    erteilt mit dem 11.3.2019

  • Logo mit Schriftzug: Initiative Transparente Zivilgesellschaft und drei übereinandergestapelten Quadraten, zwei davon sind durchsichtig

    Transparente Veröffentlichungspflichten für gemeinnützige Organisationen

  • Logos von Diakonie und Caritas, Schriftzug: Transparenzpreis 2015 Gewinner Kategorie über 50 Mitarbeitende

    Transparenzpreis: Preis für vorbildliche und transparente Berichterstattung

Seriosität: Damit Sie nachverfolgen können, wie Ihre Spende eingesetzt wurde, berichten wir transparent über unsere Projekte, über die Verwendung der Gelder und unsere Organisation.

Kontrolle: Darüber hinaus unterstützen wir über die CBM Deutschland die Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Diese setzt sich dafür ein, dass Organisationen, die für das Gemeinwohl tätig sind, grundlegende Informationen wie z. B. Zielsetzung, Herkunft der Mittel und Entscheidungsträger offenlegen.

 

Häufig gestellte Fragen zum Thema Transparenz und Kontrolle

Zu den Themen Spenden, Kontrolle und Transparenz haben wir im Folgenden einige Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.

 



Wie gewährleisten wir, dass die Gelder in den Projekten ankommen bzw. richtig verwendet werden?

Jedes Projekt ist verpflichtet, die folgenden Bedingungen einzuhalten:

  • Zahlungen oder Warenlieferungen müssen bestätigt werden.
  • Die Projektpartner liefern jährlich einen von einem unabhängigen Prüfer bestätigten Jahresabschluss (detaillierte Einnahmen-Ausgaben-Rechnung). Dieser wird von der CBM geprüft.
  • Über die Projektentwicklung müssen regelmäßig Projektberichte eingereicht werden.
  • Dokumente, wie unterschriebener Partnerschaftsvertrag, Statistiken, Budgetanträge oder Mehrjahresplanungen, müssen vorliegen.
  • Die Projekte werden regelmäßig besucht und der direkte Kontakt über die lokalen Regionalbüros wird gewährleistet.
  • Erfüllen die Projekte diese Bedingungen nicht, werden Zahlungen gesperrt und Lieferungen eingestellt, bis die Bedingungen erfüllt sind.

Welche internen Kontrollmechanismen gibt es bei der CBM?

Es gibt zwei interne Kontrollorgane: Den Stiftungsprüfer und den Aufsichtsrat.

Der Aufsichtsrat wird vom Gründer der Stiftung CBM Österreich ernannt und wählt den Vorstand.

Woraus ergeben sich Verwaltungskosten?


Zu den Verwaltungskosten zählen insbesondere Ausgaben für

  • Rechnungswesen (Buchhaltung, Planungs- und Kostenrechnung),
  • Personal (Entwicklung und Betreuung),
  • Aufbau und Betreuung des Spender-Datenbank
  • Interne Dienste (Instandhaltung und Betriebskosten),
  • Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegegenstände des Anlagevermögens (Software) und Sachanlagen (Gebäude, Betriebs- und Geschäftsausstattung).

Wie informiert die CBM ihre Spenderinnen und Spender?

Die CBM sieht es als eine Verpflichtung an, ihre Spenderinnen und Spender regelmäßig über die Verwendung des Geldes und die laufende Arbeit zu informieren. Sie produziert daher regelmäßige Publikationen wie den "BlickKontakt" , welche an Spenderinnen und Spender versandt werden. Der Wunsch, keine oder nur wenige Publikationen zu erhalten, wird selbstverständlich berücksichtigt.

International anerkannt – die CBM berät die Vereinten Nationen

Logos von WHO und UN: Weltkarten, mit Olivenkränzen umrankt © WHO, UN
Seit 1989 arbeitet die CBM mit der WHO zusammen. Seit 2002 besitzt die internationale Organisation der CBM-Föderation Beraterstatus bei den Vereinten Nationen.

Seit 2002 besitzt die internationale Organisation der CBM-Föderation Beraterstatus bei den Vereinten Nationen.

Außerdem pflegt sie zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) offizielle Beziehungen als anerkannte Fachorganisation für Blindheitsverhütung und -heilung.

Über das Programm der Weltbank "Global Partnership for Disability and Development (GPDD)" hilft die CBM, eine Vereinigung aller weltweit bedeutenden Akteure im Bereich Behinderungen und Entwicklung aufzubauen.

Material zum Download

  • Startseite

    Gründungs-Erklärung der CBM Österreich - Gemeinnützige Stiftung

    pdf218.3KB, nicht barrierefrei

    Gründungserklärung Christoffel Blindenmission Österreich - Gemeinnützige Stiftung

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  • CBM Jahresbericht 2017 Deckblatt

    CBM Jahresbericht 2018

    pdf1.1MB, nicht barrierefrei

    CBM 2018: Jahresbericht der Christoffel-Blindenmission

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  • Cover des CBM-Jahresbericht mit Kind, das eine Testbrille trägt

    CBM 2017: Jahresbericht der Christoffel-Blindenmission

    pdf2.9MB, nicht barrierefrei

    Im Jahr 2017 unterstützte die internationale CBM-Föderation 530 Projekte in 54 Ländern und arbeitete dabei mit 376 lokalen Partnern zusammen. So half die CBM rund 9,2 Millionen Menschen mit medizinischer Behandlung, Reha und Bildung sowie über 26 Millionen gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten.

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  • Titel des Jahresberichts der CBM von 2016

    Jahresbericht der Christoffel-Blindenmission 2016

    pdf3.3MB, nicht barrierefrei

    Jahresbericht der Christoffel-Blindenmission 2016

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  • Ein afrikanischer Mann untersucht die Augen einer afrikanischen Frau, Schriftzug "Wir öffnen Augen"

    Wir öffnen Augen

    pdf1.8MB, nicht barrierefrei

    Eine 12-seitige Broschüre über Blindheit durch Grauen Star, die Arbeitsbereiche der CBM , ihre nachhaltige Hilfe für Menschen mit Behinderungen und darüber, was Spenderinnen und Spender möglich machen.

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Die Ombudsstelle

Die CBM hat eine externe, unabhängige Ombudsstelle eingerichtet.

Wenn Ihnen Missstände oder Unregelmäßigkeiten auffallen, können Sie sich gerne vertraulich und auf Wunsch anonym an die Ombudsstelle wenden. Der Ombudsmann wird sich Ihres Anliegens annehmen und die nötigen Schritte einleiten, um die Missstände auszuräumen.

Die Anschrift des Ombudsmanns lautet:

Rechtsanwalt Jörg Twellmeyer, Am Steinernen Kreuz 13, 61169 Friedberg
E-Mail: ExterneOmbudsstelle@gmx.de

Bitte zögern Sie nicht, die Hilfe der Ombudsstelle in Anspruch zu nehmen!